Unsere Chorgeschichte
Hier finden Sie unsere Chorhistorie.

Vergessen Sie nicht, wieder reinzuschauen: wir werden sie Aktuell halten!



Titel:
Sakrale Chormusik
Weltliche Chormusik
Besondere Anlässe
Highlights aus jüngster Vergangen-heit


Kgl. MGV Marienchor Eupen

Seit seiner Gründung im Jahre 1905 wird der Männerchor "Königlicher Marienchor Eupen" stetig von dem Bestreben geleitet, sowohl seine traditionsreichen Wurzeln zu erhalten als auch ständig neue Wege einzuschlagen.


Sakrale Chormusik

Als ehemaliger Kirchenchor an der Eupener Marienkirche (Klosterkirche) – an der der Chor auch heute noch zu hohen Kirchenfesten singt – hat sich der Marienchor ein weitreichendes Interesse an hochstehender Kirchenmusik bewahrt : Das Repertoire der Messen und Kirchenkonzerte umfasst Werke von der Renaissance (z.B. Palästrina, Da Vittoria) bis zur Moderne (z.B. Poulenc, Diepenbrock).

Werke der talentierten Eupener Musiker Willy Mommer senior und junior, die den Chor von 1907 bis 1972 leiteten, behalten ihren angestammten Platz. Seit seinen Ursprüngen führt der Chor auβerdem zur Weihnachtszeit eine reiche Auswahl an Weihnachtsliedern aus den verschiedensten Kulturkreisen auf.

Der niederländische Berufsmusiker Ferdinand Frings, der die Nachfolge des früh verstorbenen Willy Mommer jr. antrat und den Marienchor während 25 Jahren leitete, hat die Klangfarbe des Chores entscheidend geprägt und dem Repertoire dauerhafte Impulse verliehen ( Negro Spirituals, russische Kirchenmusik, moderne Komponisten).


Seit November 1997 leitet Heinz Piront (Jahrgang 1958) den Marienchor.

Er arbeitet an einer ständigen Weiterentwicklung von Repertoire und Klangbild.


Weltliche Chorwerke

Zwei Schwerpunkte zeichnen das Repertoire für den Konzertsaal aus:

  • Anspruchsvolle Konzertstücke aus verschiedenen Jahrhunderten, die vorwiegend der "ernsten" Musik angehören (z.B. Schubert, Liszt, Gounod, Dvorak, Cornelius). Seit 25 Jahren erreicht der Marienchor mit solchen Werken bei den Einstufungswettbewerben der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens immer wieder die höchste Kategorie; im Frühjahr 1992 erhielt der Chor die Auszeichnung die Anerkennung als "Amateurkunstvereinigung mit besonders künstlerischer Auszeichnung" und wurde im November 1998 in dieser Kategorie bestätigt. Im November 2002 wurde nach hervorragenden Leistungen vor einer internationalen Jury dieses Statut für weitere 4 Jahre verlängert.
  • Eine vielseitige Auswahl an Volksliedern aus aller Welt, in 10 Sprachen aufgeführt, bietet eine abwechslungsreiche und manchmal humorvolle Unterhaltung.


Besondere Anlässe

Auch wenn der A-cappella-Gesang im Mittelpunkt seines Schaffens steht, so sucht der Chor andererseits immer wieder die Begegnung mit anderen Musikgenres. So wurden mehrfach thematische Konzerte (z.B. « Lieder der Romantik », « Abendlied ») in Zusammenarbeit mit bekannten Solisten und Instrumentalisten gestaltet.

1991 wirkte der Chor bei den zwölf imposanten Aufführungen von Verdis « Nabucco », 1995 bei « Der Fliegende Holländer » an der Opéra Royal de Wallonie in Lüttich mit.

1993 erschien unter dem Titel « a cappella » die erste CD mit einem Querschnitt des aktuellen Repertoires.

1997 erschien eine CD als Hommage an das Wirken der Familie Mommer. Die Chronik verfasste Prof. Dr. Alfred Minke.

Das weit reichende Interesse des Marienchores an unterschiedlichen musikalischen und kulturellen Traditionen entspricht seinem Bestreben, einen europäischen Geist der Offenheit und Begegnung zu verwirklichen. Und Begegnungen finden immer wieder neu statt bei den zahlreichen Konzerten innerhalb der Deutschsprachigen Gemeinschaft und im Ausland:

Neben regelmäβigen Auftritten in Deutschland und den Niederlanden führten Konzertreisen den Chor nach Ungarn (1981), nach Wales (1984), in die (damalige) Tschechoslowakei (1989), an den Bodensee (1995), in den Schwarzwald (1999) und 2001 ins Vorarlberger Land (u.a. Auftritt im Rahmen der Bregenzer Festspiele, Konzert auf der Insel Mainau).

Im Juni 2007 machten die Marienchörler eine Geburtstags-Tour zum Bregenzer Männerchor an den Bodensee.


Highlight aus der jüngsten Vergangenheit

Im Jahre 2003 wurde dem Marienchor die Ehre zuteil, im königlichen Palast zu Brüssel das Weihnachtskonzert der Königsfamilie gestalten zu dürfen. Dieses Konzert wurde von allen belgischen TV-Sendern, sowie TV5 ausgestrahlt.

Neben zahlreichen anderen Konzerten folgte der Chor einer Einladung des Orchestre Symphonique des Jeunes de Liège zu einem weihnachtlichen Festkonzert in der Kathedrale „Saint Paul“.

Im Juni 2004 wurde Marienchor zu den „Fête de la Musique“ in Lüttich eingeladen. Im Philharmonischen Saal feierte man mit vielen anderen hochkarätigen Ensembles die Osterweiterung der EU.

Am 28. November 2004 eröffneten wir unser Jubeljahr mit einem festlichen Advents- und Weihnachtskonzert in der St. Josef Pfarrkirche zu Eupen zu Ehren der beiden Chorleiter Willy Mommer jun. und Ferdinand Frings.

Anlässlich des Eröffnungskonzertes wurde die erste CD des Jubeljahres „O magnum Mysterium“ vorgestellt.

Weihnachten strahlte der Fernsehsender „Offener Kanal“ eine Meditationsstunde zur Weihnacht „Gott ruft sein Volk zusammen – Wir feiern“ aus. Mit Liedern und Texten stimmte der Kgl. MGV Marienchor auf die Weihnacht ein.

„O bone Jesu“ – Am 20. März 2005 gestaltete der Marienchor zusammen mit den Kirchenchören aus Born und Amel, sowie Mitgliedern der Deklamations- und Schauspielklasse der Deutschsprachigen Gemeinschaft ein meditatives Fastenkonzert zur Karwoche.

„Cantare et sonare“ – Exklusiv für das Ostbelgienfestival gestalteten das Posaunenensemble des Lütticher Konservatorium und der Marienchor am Sonntag, 24 April 2005 in der Pfarrkirche zu Born ein hoch stehendes gemeinsames Konzert.

Nachdem das 100-jährige Bestehen des Chores am 28. August 2005 mit einem Festgottesdienst in der Sankt Nikolauskirche und einem anschließenden Festakt im Kolpinghaus begangen wurde, fand am 15. Oktober 2005 das große Galakonzert statt.

Gemeinsam mit Hilde Coppé, Sopran und Florian Prey, Bariton lud der Chor zu einem Liederabend mit dem Titel „Appellation Contrôlée“ ein. Bei dieser Gelegenheit stellte der Chor die zweite Jubiläums - CD unter dem gleichen Titel mit einem Querschnitt seines weltlichen Programms vor.

Am 09. Mai 2006 traten die Sänger beim großen Schumannfest im Düsseldorfer Hofgarten auf.

Am 25. Oktober 2006 sorgten sie mit Auszügen aus dem neuen Repertoire für die musikalischen Zwischentöne beim Referat über die Deutschsprachige Gemeinschaft von Minister O. Paasch im Siegburger Stadtmuseum aus Anlass der Belgischen Woche.

Die festliche Adventszeit war geprägt von Kirchenkonzerten in der deutschsprachigen und in der französischsprachigen Gemeinschaft Belgiens: in der Pfarrkirche von Olne, dem „festlichst geschmückten Dorf der Lütticher Region“ präsentierten 31 Sänger Auszüge aus dem neuen weihnachtlichen Festrepertoire.

Zwei geistliche Verpflichtungen führten den Chor im März 2007 erfolgreich in die Benediktinerabtei von Aachen-Kornelimünster und in die Sankt-Hubertus Pfarrkirche von Amel.

Aus Anlass des 100. Todestages von Edvard Grieg gestalteten die Sänger am 24. März 2007 gemeinsam mit dem Symphonieorchester „Pro musica“ (Ltg Jean-Marie Cremer) und dem belgischen Nachwuchskomponisten und Pianisten Laurent Beeckmans ein denkwürdiges Hommage-Konzert im Welkenraedter  Forum des Pyramides“.


Vom 22. bis 24. Juni 2007 machten die Marienchor sänger unter Dirigent Heinz Piront den Freunden vom Bregenzer Männerchor (BMC) eine gebührende Aufwartung zum 150-jährigen Bestehen.

Sie beteiligten sich an der musikalischen Gestaltung des Festabends, der Festmesse und des musikalischen Frühschoppens an Bodensee-Promenade.

Gänsehauteffekt Durch Fantastische Musik

Mehr als 250 Besucher waren in die Klosterkirche der Franziskaner von Vossenack-Hürtgenwald gekommen, um am Donnerstag, 26. Juni 2008 einem Gedächtniskonzert der besonderen Art beizuwohnen.

Auf Einladung des Kuratoriums der Hodiamont-Stiftung wurde dem Klostergründer Pater Michael Nordhausen und dem Maler und Bildhauer Peter P. Hodiamont gedacht. Karl-Heinz Brüll, Moderator des Chores, führte mit sehr einfühlsamen Worten in die Chorgesänge ein und verstand es, gedankliche Brücken zwischen der Musik, dem denkwürdigen Ort Hürtgenwald und dem Wirken der beiden Verstorbenen zu bauen.

Hommage an Edvard Grieg  und an seine Zeitgenossen

Beim EupenMusikMarathon präsentierten der Männergesangverein Marienchor Eupen und das Symphonieorchester Pro Musica aus Welkenraedt am Sonntag, 29. Juni 2008 in der Eupener Nikolauskirche ein wunderbar zusammengestelltes Konzert.

Der Fokus des Auftritts war auf geistliche Musik gerichtet. Zunächst präsentierten der Marienchor unter der Leitung von Heinz Piront einige Stücke aus ihrem breitem Repertoire. Als erstes Schmankerl wählten die Sänger gregorianischen Chorgesang (»Urbs Ierusalem«). Weitere geistliche Musik gab es von Franz Biebl mit »Ave Maria« (Angelus Domini) und Robert Schumanns »Der Eidgenossen Nachtwache«. Nach »Der Tambour« des deutschen Komponisten Hugo Distler, »Odi et amo« des Slowenen Rado Simoniti und »Soon it will be done« von William-Levi Dawson war das Orchester aus Welkenraedt an der Reihe. Unter der Leitung von Akademiedirektor Jean-Marie Cremer spielte Pro Musica u.a. eine Suite von Edvard Grieg aus Henrik Ibsens »Peer Gynt«.

Euregionales Männerchorkonzert im grenznahen Würselen

Am Samstag, 06. September 2008 präsentierten sich auf Einladung des Würselener Bürgermeisters Werner Breuer  drei Chöre auf individuelle, charakteristische und unterschiedliche Weise dem Publikum.

Dessen Beifall zeigte, dass jeder Chor hervorragend angekommen ist. Auch die Presse berichtet über einen "Hörgenuss mit Extraklasse". Der Vorsitzende des gastgebenden MGV „Liedertafel“ aus Würselen, Jürgen Stockem schrieb: „ …uns hat Eure Programmauswahl sehr imponiert: abwechslungsreich, anspruchsvoll, teils sehr schwierig zu singen und gekonnt vorgetragen…“
Weiter schrieb er: „..Der Marienchor Eupen ist ein Männergesangverein, zu dem wir uns einen dauerhaften Kontakt wünschen.
Dies nicht zuletzt auch durch die sehr sympatische persönliche Art der Sänger und des Chorleiters während des Konzertes und auch danach bei der "after-show-party" bei Bier und Wein. …“
Ein Kompliment, welches Dirigent und Marienchörler nur allzu gerne erwidern möchten!

« Mit Kindesaugen auf das Christkind warten » Weihnachten in Burgbering von Kronenburg

Die Interessengemeinschaft der beschaulichen Ortschaft Kronenburg lud am Sonntag, 14. Dezember 2008 in der Einsäulenkirche im historischen Ortskern zu einem sehr stimmigen Weihnachtskonzert ein, wozu Sänger und Textergruppe des Chores eine dem Anlass angemessene Besinnungsstunde vorbereitet hatten.

Beim im Anschluss an das Konzert im Hotel „Eifelhaus“ gehaltenen Empfang wurde ein weiteres Mal die ehrliche Herzlichkeit und uneingeschränkte Gastlichkeit der Menschen dieser Ortschaft offensichtlich. Bei Dirigent und Chorsängern hinterließen sie nachhaltige Eindrücke.

Konzertreisen
nach Brüssel, Zweifall, Aachen und Lindenholzhausen

Alle paar Jahre lockt die Landeshauptstadt mit ihrer Kathedrale „St. Michel und Ste Gudule“. Am 8. Mai 2009 war es wieder einmal soweit: im Rahmen der sakralen Eucharistie- und Konzertreihe „Les messes festives“ feierten die MCE-Sänger mit hunderten Gläubigen den sonntäglichen Festgottesdienst.

Im Anschluss daran unternahmen sie „unter hauseigener Führung“ einen Rundgang durch die geschichtsträchtige und anschauliche Brüsseler Innenstadt.

 

Am 13. Juni 2009 fand in der nahen Kaiserstadt Aachen die Zweite „Chorbiennale“ statt. Chöre aus dem gesamten Euregio-Raum, sowie namhafte Ensembles aus dem Ausland verwandelten die Kirchen und Plätze der Aachener Innenstadt in klingende Auditorien.

Mit einem besonders attraktiven Konzertprogramm sollten die Marienchorsänger unter Dirigent Piront Dirigent Heinz Piront aufhorchen lassen. Im Ambiente einer lauen Sommernacht wurden Werke aus dem aktuellen Chorrepertoire zu Gehör gebracht.

 

Eine Woche später, am Samstag, 20. Juni 2009 reisten die Eupener Sänger zum größten deutschen Chorwettstreit ins hessische Lindenholzhausen an der Lahn. Als einziges ausländisches Vokalensemble und in der Kategorie „Männerchöre“

erreichten sie mit 86% der Punkte den „Ehrenpreis in Silber“ und gewannen den Sonderpreis in der Kategorie „deutsches Volkslied“. Die konzentrierte Probearbeit im Vorfeld ergänzt durch konzertante Prüfsteine hatte sich also gelohnt. In froher Stimmung wurden die Chorbrüder vom Dirigenten in die wohlverdiente Sommerpause entlassen…

Mit dem Schülerbus der Gemeinde Chaudfontaine ging es am 04. Oktober 2009 nach Vaux-sous-Chèvremont im unteren Wesertal. In der dortigen Basilika gestalteten die Marienchor-Sänger unter Dirigent Heinz Piront mit Diözesanbischof Alois Jousten die diesjährige „Messe des Artistes“.

Te Deum Laudamus – Gotteslob aus dem Baltikum
Fünf Eupener Chöre
realisierten grandioses Gesamtprojekt
in der Eupener Nikolauskirche

„…Schließlich war es soweit. Das Te Deum von Rihardts Dubra begann mit dem leisen Anschlagen der Röhrenglockenwerke. Sebastian Piront und Myriam Hannotte bedienten diese seltenen Instrumente, während Luc Marly Saxofon und Jonathan Demoulin Horn spielten und auf der Empore außerhalb aller Blicke Gerhard Sporken die Orgel betätigte. Sie und die 160 Sängerinnen und Sänger gaben sichtlich alles, um den Lobgesang zu intonieren. In der anschließend fälligen Wiederholungs-Zugabe setzte Dirigent Heinz Piront noch eins drauf und forderte das Publikum auf mitzusingen: »Der Text ist einfach, singen Sie Te Deum laudamus oder summen Sie einfach so die Melodie mit.« Als besonderen Gast hatte Marienchor-Präsident Heribert Kever zuvor den lettischen Botschafter Raimonds Jansons begrüßen können. Der war eigens für die Aufführung des Te Deums nach Eupen gereist und hatte sich am Nachmittag im Rathaus in das Goldene Buch der Stadt eingetragen. Der Erfolg des Konzertes zahlte sich in barer Münze aus. Es war eine Benefizveranstaltung unter der Schirmherrschaft der Stadt Eupen zugunsten des Viertelhauses Cardijn in der Unterstadt. 2200 Euro kamen bei der Kollekte während der Pause zusammen….“ (Thomas Kreft im Grenz Echo vom 13. Oktober 2009)

Teenager’s Birthay
Ein gelungenes Vorweihnachtskonzert der „men in black“

Die Blechbläser-Freunde von Quattro lamiere luden am 09. Dezember 2009 aus Anlass ihres 15-jährigen Bestehens zu einem ganz besonderen Weihnachtskonzert ins Eupener Jünglingshaus. Das gut gelaunte Publikum im vollbesetzten Saal erlebte einen gelungenen bunten Musikabend. Die „men in black“ , die Gastgeber, das Saxophon-Ensemble „six pack“ (Leitung Luc Marly), sowie die Marienchor-Sänger gaben ihr Bestes. Das Grenz Echo schrieb: „…Beeindruckend beim Marienchor, die Fähigkeiten zum Piano und im Pianissimo, präzise die Artikulation, … ausgewogen und homogen die Mittel- und Bassstimmen….“

Gesänge in 9 Sprachen zur Advents- und Weihnachtszeit 2009

Du engelsreiches Jesuskind, ich sehne mich so nach dir! Komm in meinen Schoss! Komm bald zu mir! Sei willkommen mit Deinem Frieden

Mit diesem schwedischen Volkslied zur Weihnachtszeit und zahlreichen weiteren Gesängen in 9 Sprachen begaben sich die Sänger des Eupener Marienchors unter Dirigent Heinz Piront auf den Weg nach Weihnachten 2009. Mit insgesamt sieben Auftritten stimmten die Marienchor-Sänger zahlreiche Menschen zwischen Eupen und Brüssel auf das Fest der Geburt Christi ein.

Jubilarehrung beim Neujahrsempfang 2010

Anfang Januar 2010 fand in der Eupener Ochsenalm der traditionelle Neujahrsempfang des Königlichen Männergesangsvereins Marienchor Eupen statt. In ungezwungener Atmosphäre trafen sich aktive und nicht-aktive Sangesbrüder mit ihren Familien sowie zahlreiche Veranstalter und Unterstützer. In seiner Neujahrsansprache ließ Vereinspräsident Heribert Kever das letzte Jahr Revue passieren. Auch wurden langjährige Vereinsmitglieder für ihre Vereinstreue geehrt. Für 25-jährige Vereinsmitgliedschaft wurde René Köttgen geehrt. Bereits seit 35 Jahren gehören Johannes Van Neuss, Karl Heinz Brüll und Vereinspräsident Heribert Kever zum festen Bestandteil des Eupener Traditionschores und wurden für diese Treue mit einer Anerkennung bedacht.

Auf dem Foto erkennt man Dirigent Heinz Piront, Bürgermeister Dr. Elmar Keutgen, René Köttgen, Karl-Heinz Brüll, Heribert Kever und Johannes van Neuss (v.l.).

 

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